The new book by Horstmann explains Piketty’s „Capital in the twenty-first Century”

Capitalism as the trigger for inequality in the 21st century: A review of Ulrich Horstmann’s book called “Everything you need to know about ‘Capital in the Twenty-First Century’ by Thomas Piketty” – written by Marco Duller, translated by Stefan Müller.

Das Buchcover von Ulrich Horstmanns Piketty-Rezension. Quelle: Finanzbuch Verlag

Cover of Ulrich Horstmann’s Piketty review. Source: FinanzBuch Verlag

Thomas Piketty created a lot of controversy with his book “Capital in the Twenty-first Century”. There has hardly been a big newspaper that did not report about his work or started a debate about Piketty’s theses. Ulrich Horstmann recently published the book “Everything you need to know about ‘Capital in the Twenty-First Century’ by Thomas Piketty” with the publisher called “Finanzbuchverlag”.

The French economist Piketty initiated a wide-ranging debate about the distribution of wealth with his book published this year. Basically, his message can be summarized as follows: Capital is pooled in the hands of few people, which leads to massive inequality. His solution: Higher taxes worldwide so there will be no chance of escaping.

“Wealth is not properly distributed”

Horstmann’s approach to the work is to first describe the author Piketty and his socialization which certainly influenced the theses in his book significantly. The book’s idea of inequality as a cause for social unrest earned favorable reactions by many intellectuals especially in the US, according to Horstmann. Capitalism, which promotes inequality, is being criticized, not so much the state itself, which is an ideal contribution to the dispute of economists in the US. Piketty’s analysis in the book leads him to state his recommendation as follows:

“Wealth is not properly distributed. That is why I am in favor of a progressive wealth tax, which rises the richer someone becomes.  It is not supposed to harm people that just started accumulating wealth. However, one has to pay as soon as they surpass a certain level. I am not in favor of higher taxes on capital gains. For people with low gains, taxes should even be lower” – Thomas Piketty (Horstmann, p. 69.).

Ulrich Horstmann’s book is thoroughly worth reading. In 100 pages, it shortly summarizes what Piketty’s publication is about, including a critical analysis and classification of the respective theses. Those who do not have the time to read Piketty’s 700 pages, Ulrich Horstmann’s book is definitely worth reading in order to be able to discuss the topic of wealth distribution.

About the book (German Version):

Ulrich Horstmann: Alles was Sie über „Das Kapital im 21. Jahrhundert von Thomas Piketty“ wissen müssen, FinanzBuch Verlag, ISBN 978-3-89879-884-6, Preis: 6,99 EUR.

Eine Antwort zu “The new book by Horstmann explains Piketty’s „Capital in the twenty-first Century”

  1. Was Piketty ohne viel Durchblick beschreibt, wussten die alten Israeliten schon vor über 3200 Jahren,…

    Himmel und Erde = Nachfrage (Geld) und Angebot (Waren)
    Garten Eden / Paradies = freie Marktwirtschaft
    Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen
    Baum des Lebens = Geldkreislauf
    Baum der Erkenntnis = Geldverleih
    Frucht vom Baum der Erkenntnis = Urzins
    Gott (Jahwe) = künstlicher Archetyp: „Investor“
    Mann / Adam = Sachkapital / der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch
    Frau / Eva = Finanzkapital / der in Sachkapital investierende Kulturmensch
    Tiere auf dem Feld = angestellte Arbeiter ohne eigenes Kapital (Zinsverlierer)
    Schlange = Sparsamkeit (die Schlange erspart sich Arme und Beine)
    Nachkommen der Schlange = Geldersparnisse
    Nachkommen der Frau = neue Sachkapitalien
    Kopf der Schlange = Kapitalmarktzins (Sachkapitalrendite)
    Erbsünde = Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz)
    Vertreibung aus dem Paradies = Verlust der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus
    Cherubim = Denkblockaden
    Kain = marktwirtschaftlicher Ackerbau
    Abel = marktwirtschaftliche Viehzucht
    Sintflut = Hyperinflation

    …und wie die Erbsünde zu überwinden ist, erkannte nicht erst Silvio Gesell:

    (NHC II,2,113) Seine Jünger sagten zu ihm: „Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?“ Jesus sagte: „Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: „Siehe hier oder siehe dort“, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.“ ***

    Königreich des Vaters = Natürliche Wirtschaftsordnung

    *** (Silvio Gesell, Vorwort zur 3. Auflage der NWO, 1918) „Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.“

    Die Natürliche Wirtschaftsordnung ist einfach zu verstehen und es gibt niemanden, der sie bewusst ablehnt. Ihr einziger Gegner ist der künstliche Archetyp Jahwe = Investor im kollektiv Unbewussten, der vor Urzeiten erfunden wurde, um die halbwegs zivilisierte Menschheit an ein darum bis heute fehlerhaftes Geld (Zinsgeld mit parasitärer – der wesentlichen Tauschfunktion widersprechenden – Wertaufbewahrungsfunktion) anzupassen, solange noch niemand über das Wissen verfügte, das Geld an den Menschen anzupassen.

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/10/eigennutz-und-gemeinnutz.html

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s